Leseprobe (PDF, ca. 170 KB)

Info des Verlags und Bezugsquelle

 

Das Führungspogramm
in eigener Sache.
mehr ...
logopic

/ Das Buch


Über das Buch


Das Thema Praxistransfer von Trainings ist ein Dauerbrenner. Gerade in Zeiten knapper Bildungsbudgets fragen Auftraggeber nach dem „Return on Investment“ einer Maßnahme. Die meisten Weiterbildungsanbieter haben darauf keine befriedigende Antwort. weiterlesen

Stimmen zum Buch

Lesen Sie hier einige Stimmen zum Buch. Wir freuen uns auch über Ihr Feedback zu diesem Buch.

Revolution im Kopf
"Marit Alke produzierte eine kleine Revolution in meinem Kopf in bezug auf die Gestaltung von Praxistransfer. Für mich als erfahrenen Trainer war dies ein großartiger Impuls, um den Praxistransfer noch viel stärker und vor allem anders in Trainingskonzeptionen einzubetten. Wer Eigenverantwortung im Lernen und Nachhaltigkeit in der Umsetzung von Lerninhalten in das Alltagsverhalten fordert und fördern will, muss diesen Transfer-Ansatz charmant finden. Entwicklungsprozesse von Personen und Teams können damit noch effektiver ablaufen und unterstützt werden."
Karsten Hourticolon
PraxisTraining live®, www.praxistraining-live.de

Strukturiert, didaktisch gut aufbereitet und praxistauglich
„.... Die Autorin behandelt eine Frage, welche jedem Trainer und jedem Personalentwickler sehr am Herzen liegen sollte: Wie gelingt der Wissenstransfer vom Seminar/Training in die alltägliche Praxis der Teilnehmer? Die schlechte Nachricht ist, dass auch Frau Alke nicht den Stein der Weisen zu dieser Frage gefunden hat. Die gute Nachricht jedoch ist, dass sie ein sehr strukturiertes, didaktisch gut aufbereitetes und praxistaugliches Buch zum Thema Lerntransfer geschrieben hat, was jeden Trainer und jede Trainerin anregen kann und sollte, seine/ihre eigene Seminarpraxis zu überdenken. (...)
Jörg Middendorf
BCO Büro für Coaching und Organisationsberatung,
veröffentlicht bei MWonline am 20.1.2009
Weblink

Transfer strategisch konzipieren
(...) Praxistransfer, der nicht auf die letzte halbe Stunde eines Trainings beschränkt, sondern strategisch konzeptioniert wird, ist unverzichtbar für nachhaltigen Kompetenzaufbau. Marit Alke zeigt, wie so etwas aufzubauen ist.“
„Über alle Teile des Buches finden sich Schaubilder und Tabellen zur Übersichtlichkeit sowie eine Menge von Arbeitsfragen, Musterbriefen, beispielhalfen Abläufen, Gesprächsleitfäden und ähnlichem. Dieser Praxisbezug ist eindeutig einer der Hauptvorzüge dieses Bandes.(...)
Benjamin Spring
Training & Development
veröffentlicht als Rezension bei amazon.de

Praxistauglich
„Die Stärke des Buches ist zweifelsohne der Praxisteil, der fast die Hälfte der Seiten einnimmt. Hier werden Arbeitshilfen angeboten, um den Transfer nach Seminaren, in Veränderungsprozessen und bei Blended Learning mit großen Gruppen zu fördern. Anhand von drei konkreten Beispielen werden die Tipps plastisch gemacht.“
„Eine fundierte und praxistaugliche Transferhilfe.“
Hubert Kuhn
veröffentlicht in Training aktuell, 12/08
Weblink

 Eigenen Trainingsansatz reflektieren
„Mir hat das Buch als Trainer sehr geholfen meine eigenen Gedanken und Erfahrungen zu sortieren und meinen eigenen Trainingsansatz sowohl zu reflektieren als auch zu präzisieren. Das Buch gibt einen guten Überblick zu den transferförderlichen Methoden und beschreibt das Vorgehen sowie die Vor- und Nachteile. Gut herausgearbeitet ist auch der Ansatz, dass Teilnehmer anfangs mehr Verbindlichkeit und Struktur brauchen, um am Ende zu einem selbstverantwortlichen Lernprozess zu kommen.“
Dr. Axel Koch
Munich Leadership Group GbR
veröffentlicht am 13.11.2008 auf amazon.de
Weblink

 

 

Über das Buch

Das Thema Praxistransfer von Trainings ist ein Dauerbrenner. Gerade in Zeiten knapper Bildungsbudgets fragen Auftraggeber nach dem „Return on Investment“ einer Maßnahme. Die meisten Weiterbildungsanbieter haben darauf keine befriedigende Antwort.

Die gängigste Form des Verhaltenstrainings, das Präsenzseminar, ragt wie eine Insel aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer heraus. Zwar können die Teilnehmer hier „Trockenübungen“ machen und über verschiedene Schwimmstile diskutieren – ob sie damit aber zurück in der rauen See besser vorwärts kommen, ist ungewiss. Hier sorgen „Sachzwänge“ wie Wellengang, Unterströmungen, Revierkämpfe und sogar Haifischattacken dafür, dass der Schwimmer zu sehr damit beschäftigt ist, seinen Kopf über Wasser zu halten um das neu Erlernte tatsächlich auf seine persönliche Situation anzuwenden.

Aber: Kann man soziale Kompetenzen wie Kommunikations- oder Führungsfähigkeiten jenseits des geschützten Seminarraums gezielt fördern? Und wie erreicht man, dass Trainingsinhalte im Alltag wirklich langfristig umgesetzt werden?

Das Prinzip ist simpel und eigentlich auch bekannt – aber für das Training sozialer Kompe-tenzen noch zu wenig praxiserprobt: Das Lernen an realen Herausforderungen direkt im alltäglichen Arbeitsprozess eignet sich auch für das Training sozialer Kompetenzen!

Dieses Buch zeigt, wie soziale Kompetenzen durch den Einsatz arbeitsbasierter Lernelemente effektiv gefördert werden können – in Kombination mit bewährten Methoden. Solche kombinierten Lernprozesse können dabei, je nach Zielsetzung und Ressourcen, vielfältig eingesetzt werden: Zur Transfersicherung nach Seminaren genauso wie zur Begleitung von Change-Prozessen oder als Ergänzung von Blended Learning-Programmen.
Der Leser erfährt, wie er mit vertretbarem Aufwand arbeitsplatznahe Lernphasen so in seine Maßnahme(n) integriert, dass er den Transfer deutlich verbessert und gleichzeitig Abwesenheitszeiten vom Arbeitsplatz verringert. Das Buch ist hierzu eine Konzeptionshilfe und bietet eine Vielzahl von praktischen Anregungen und Arbeitshilfen.

nach oben